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Kanzelrede am Buß- und Bettag mit Rektor Martin Raisch

Musikalische Gestaltung: Chor und Band der Burgschule Köngen



Am Buß- und Bettag war Rektor Martin Raisch von Pfarrer Bernd Schönhaar eingeladen, die Kanzelrede zu halten. Sein Thema war: „Wo stehe ich? Als Christ in verantwortlicher Position“.

Martin Raisch spannte anhand von vier Leitfragen einen weiten Bogen: Von seiner eigenen Schulzeit bis zur Gegenwart und zur nahen Zukunft mit dem geplanten Gemeinwesenhaus, um am Ende eine Antwort zu geben, wo er als Christ in verantwortlicher Position steht.

-    Warum bin ich Christ?
-    Wie müssen wir die Kinder und Jugendlichen in Köngen begleiten?
-    Was sind meine Visionen?
-    Wo stehe ich?

Mitgestaltet wurde der Abend von Chor und Band der Burgschule. Mit dem Lied „Zeig mir dein Gesicht“ von S. Nelson eröffnete der Chor den Abend.

Mit der Geschichte von einem Vater mit zwei unterschiedlichen Söhnen (Lukas 15, Verse 11-32) leitete Jule Kappeler zur Kanzelansprache über. Doch zuvor durfte die Gemeinde aktiv mitsingen. Bei dem Lied: „Meine Zeit steht in deinen Händen“ wurde die Gemeinde von Birgit Schwendtner-Schmitz mit der Querflöte und Christian Eiberger mit der Gitarre begleitet.

Die beiden Musikpädagogen der Burgschule haben auch das Stück mit den Schülern einstudiert, das in der Mitte der Kanzelansprache musiziert wurde: „Ist da Jemand“ von Adel El Tawil.

Es war der erste Auftritt der neu gegründeten Band unter der Leitung von Christian Eiberger. Die 5.-Klässlerin Anna Pangsy spielte dabei zum ersten Mal die Bassgitarre, die sie drei Monate zuvor von Eiberger in die Hand gedrückt bekommen hatte. Hannes Melchinger, ebenfalls aus Klasse 5,  sorgte für den Rhythmus am Schlagzeug, Josephine Harder (Klasse 8) und Florian Herold (Klasse 7) übernahmen Keyboard und Piano.

Dazu sang eine 40-köpfige Schülerschar mit Schülern aus dem Musikprofil und dem Schulchor unter der Leitung von Birgit Schwendtner-Schmitz. Das mitreißend vorgetragene Stück war sicher der Höhepunkt des Abends.

Den musikalischen Ausklang bildete das Lied „amazing grace“, welches von Chor und den 2 Solistinnen Sophie Nemecek (Klasse 10) und Charlotte Nissle (Klasse 9) einfühlsam vorgetragen wurde.

Martin Raisch schloss dann den Abend mit einer Betrachtung des Bildes von Rembrandt: „Die Heimkehr des verlorenen Sohnes“. Er stellte sich und dem Publikum dabei die Frage „Wo stehe ich?“

Die Antwort auf diese Frage und die vollständige Ansprache finden Sie hier (225,8 KiB).